Liebe...

 

Einen Freund, bzw. eine Freundin zu haben ist ja ganz schön, wären da nur nicht diese nervigen Kleinigkeiten die das Glück strapazieren.
Auf Sätze (bei ner Party) wie "Hey, guck mal was dein Freund macht." oder "Dein Freund ist besoffen." kann man gut verzichten. Meine Güte, ist doch nicht mein Bier. (Außer er schläft bei mir *lach*) Ist man zu einer Person verschmolzen, oder warum kommen "immer" gleich Fragen wie: "Wo ist dein Freund?" oder "Habt ihr Stress?" wenn man mal alleine weggeht. Man sollte immer eigenständig bleiben, was nichts mit "nicht genug lieben" o.ä. zu tun hat. Wie mal jmd. sagte: "Don't make anybody to your everyone, because when he is gone, you've got nothing." Was dann nach einer Trennung übrig bleibt ist nur ein Häufchen Elend. Nichts gegen Liebe oder so, aber manches ist einfach hirnrissig. Zum Beispiel dieses "Machen wir heut was?" - Als würd ich alles andere - automatisch - schleifen lassen. Man sitzt wochenlang aufeinander, ist doch logisch, dass man sich dann irgendwann gegenseitig aneckt. Vorbeugen heißt die Devise, gleich darüber reden was nervt/stört. Oder meine bewährte Variante - nicht zu oft sehen. *g* Dann freut man sich mehr.
Außerdem dieser Zwang der Berührung, noch sowas. Wenn ich schlafen will, dann will ich schlafen, da brauch ich keine Hände auf mir (außer manchmal *g*). Aber auch allgemein: ZU VIEL KÖRPERKONTAKT kann auch nerven! Dauernd irgendwelche Hände, überall, bedeckt von Händen. Ich könnte ausflippen. *seufz*
Furchtbar sind auch Partner die einen verändern wollen. Sind das jetzt Gewohnheiten, oder sonstiges. Vollkommen egal. Wenn ich jemanden will, dann mit seinen "Fehlern" und Macken. Das man den Freund mal zum lernen zwingt zählt natürlich nicht dazu. *g*
 


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